Am 28.07.2016 trafen sich die Geschäftsführung der Städtischen Werke Brandenburg an der Havel und der Vorstand des Kreisverbandes Brandenburg/Havel der Gartenfreunde e.V. zur Unterschriftsleistung des Partnerschaftsvertrages über die Bereitstellung von Elektroenergie. Im Partnerschaftsvertrag ist die Möglichkeit gegeben von 2016 bis 2019 zu festen Preisen Energie zu beziehen. Die Besonderheit ist, das der Hauptbezug von Elektroenergie in der Saison ( Mai bis Oktober ) liegt. Jeder Verein kann entscheiden, ob er davon Gebrauch macht. Dies wäre zu empfehlen.
   
 

 

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StWB-Rahmenvertrag für Laubenpieper

Stadtgeschehen

Erstellt: 28.07.2016 / 13:47 von cg1

Der Kreisverband Brandenburg an der Havel der Gartenfreunde und die Stadtwerke haben heute einen neuen Rahmenvertrag für die Stromlieferung abgeschlossen, mit diesem sparen die Laubenpieper rund 1 Cent pro Kilowattstunde im Vergleich zum bisher laufenden Vertrag, wenn sich ihr Verein dem Abkommen anschließt. Zu den Gartenfreunden gehören 96 Sparten, 92 davon im Stadtgebiet. Betreut werden 5.300 Gärten mit 7.500 Mitgliedern. Nach Angaben von reisverbandschef Fred Schenk kommen zusammen mit den Angehörigen rund 20.000 Personen zusammen...... die in der Stadt den Gartensparten verbunden sind. "Wir werden unseren Mitgliedsvereinen empfehlen, dem Abkommen beizutreten. Es bietet uns Planungssicherheit und wir lassen unser Geld bei einem ortsansässigen Unternehmen", so Schenk. Der jetzige Abschluss biete "eine neue Qualität" in der Versorgung. Die Stadtwerke kommen den Laubenpiepern u.a. bei organisatorischen Fragen entgegen: Sie werden quasi als Großkunde betrachtet, die Abrechnung erfolgt zudem ohne Abschläge nur einmal pro Jahr. Der StWB-Geschäftsführer Gunter Haase sagt: "Für uns sind die Gartenfreunde ein wichtiger Kundenbaustein, den wir mit diesen speziellen Tarif bedienen möchten. Wir haben lange mit dem Verband verhandelt und konnten dabei ein positives Ergebnis erreichen."

Laut Fred Schenk beträgt der Leerstand in den Gartensparten der Stadt nur rund 3%, das Durchschnittsalter der Mitglieder liege bei 58 Jahren. Für die Zukunft wünschen er und seine Mitstreiter sich eine leingartenkonzeption für die Stadt, "damit klar ist, wo wir bleiben können." Mit Blick auf Potsdam sehe man, dass dort einzelne Bereiche für Bauprojekte aufgelöst würden.

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